Liebesgrüße aus der Schweiz??

Methoden eines Konkurrenzportals  ….

Eines DER Aushängeschilder unseres Portals ist die Werbung mit Seriosität und Diskretion. Diese Begriffe sind bei uns nicht nur Schlagwörter, sondern gelebte Realität.

Häufig teilen uns unsere Kundinnen mit, dass sie genau diese Attribute an uns sehr schätzen. Es erstaunt uns sehr, dass Konkurrenzportale, die bereits in ihrem Namen mit Adjektiven wie “sinnlich” werben und von denen man annehmen könnte, dass ihnen das Wohl ihrer Kundschaft ebensosehr am Herzen liegt wie uns, zunehmend zu fragwürdigen Maßnahmen greifen, um vermutlich konkurrenzfähig zu bleiben.

Das CALLBOY-VERZEICHNIS ist stets bemüht, nicht nur für die Damenwelt, sondern auch für die darauf werbenden Gigolos die besten Bedingungen zu schaffen. Überaus erfolgreich ist uns dies seit nunmehr beinahe drei Jahren gelungen und wir sind in Deutschland mit dieser Geschäftsphilosophie längst zum Marktführer geworden.

Wir finden es sehr schade, dass uns die Konkurrenz diesen Erfolg nicht zu gönnen scheint und Abwerbeversuche mittels Werbeemails unternimmt. Auf die tollen Männer, die auf dieser Seite werben, kann man ja auch wirklich neidisch werden. 😉 Wir wären da fast versucht zu denken, das als Kompliment der Auswahl aufzufassen?!?

TROTZDEM GEHÖRT SICH DAS NICHT!

Wir möchten nochmals (das ZWEITE mal und daher öffentlich) darum bitten Ihre Werbeemails an unsere Inserenten zu unterlassen.

Das Callboy Verzeichnis steht weiterhin als Nr. 1 Werbeportal für den Deutschsprachigen Raum in dem Frauen einen CALLBOY DIREKT – wie es sich für ein reines Werbeportal gehört anschreiben können (also nicht über denselben Server auf welchen der Portalbetreiber theoretisch Zugriff hat um mitzulesen).

Wir möchten sie damit nochmals auf Ihr Verhalten sensibilisieren:

Aufgrund Ihrer Werbeemails werden hier zivilrechtliche respektive solche Maßnahmen nach europäischen Grundsätzen geprüft. Es stellt sich auch die Frage, ob strafrechtliche Tatbestände (hier: der Nötigung) erfüllt werden. Sollten Sie in Erwägung ziehen, weitere Nachrichten mit ähnlichem Inhalt schreiben zu wollen, werden Maßnahmen in Bezug auf Unterlassung geprüft im gerichtlichen Verfahren.

 

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